Herbert Grübl

Kavier, E-Piano, Kirchenorgel
Blockflöte, Klarinette
Korrepetition, Musikkunde

 

 

 

  • abgeschlossenes Studium Instrumentalpädagogik mit Auszeichnung (Klavier und Klarinette) am Vienna Konservatorium

  • Pianist des Chores S[w]ingin’ Voices

  • Mitglied der Jugendtrachtenkapelle Großschönau

  • Konzertduo gemeinsam mit Bruder Stefan (Klavier und Posaune): "DUO GRÜBL"

  • Musiklehrer und Korrepetitor in Waldhausen, Schweiggers, Großgöttfritz, Großschönau

  • unterrichtet Klavier, Keyboard, Klarinette und Kirchenorgel und Blockflöte, sowie Musiktheorie

  • Keyboarder bei den Tanzbären

 

KLAVIER

Das Klavier ist sowohl als Einstiegsinstrument, aber auch als „weiterführendes“ Instrument (z.B. nach der Blockflöte) geeignet. Der große Vorteil beim Klavier gegenüber anderen Instrumenten ist, dass man selber auch mehrstimmig musizieren kann. Sollte das jemandem aber zu wenig sein, für den ist es auch möglich in einer Gruppe mitzuspielen (etwa in der eigenen Musikschul-Band). Durch das mehrstimmige Spiel (im Gegensatz etwa zu Blasinstrumenten, wo das nicht möglich ist), wird auch das Gehör besser trainiert, was für einen, der gerne musiziert, auch ganz wichtig ist!

 

KEYBOARD

Für diejenigen, die Keyboard lernen möchten, ist es gut zuvor zumindest ein bis zwei Jahre Klavier gelernt zu haben und dann erst auf des Keyboard umzusteigen. Der Unterschied zwischen Klavier und Keyboard besteht darin, dass beim Klavier beide Hände „gleichberechtigt“ sind und auch gleich viel benötigt werden, wobei beim Keyboard die linke Hand hauptsächlich für das Akkordspiel benötigt wird. Das heißt, dass die linke Hand etwas „benachteiligt“ wird, weshalb ich auch vorschlage mit Klavier zu beginnen. Der Vorteil beim Keyboard ist hingegen, dass man mit verschiedenen Rhythmen spielen kann, so, als ob eine ganze Musikgruppe mit einem spielt.

 

KLARINETTE

Die Klarinette eignet sich hervorragend als zweites Instrument, nachdem man zum Beispiel einige Jahre Blockflöte gelernt hat. Da das Anblasen der Töne doch nicht allzu leicht ist, empfielt es sich meiner Meinung nach, nicht bereits im frühesten Volksschulalter mit diesem Intrument zu beginnen. Nach kurzer Zeit Übung auf dem Instrument, ist es bereits möglich mit Anderen zu musizieren (Duospielen mit dem Lehrer wird bereits nach wenigen Unterrichtsstunden gemacht). Hier empfiehlt sich anfangs vor allem das eigen Juniororchester der Musikschule, später auch die jeweilige Musikkapelle.


KIRCHENORGEL

Für jemanden der Kirchenorgel lernen möchte empfiehlt es sich, zumindest zwei bis drei Jahre Klavier gelernt zu haben. Ist das der Fall, steht einem Wechsel zur „Königin der Instrumente“, der Orgel, eigentlich nichts mehr im Wege. Das Instrument ist zwar relativ schwierig zu erlernen (neben den zwei Händen müssen auch die Füße zwei Stimmen spielen können), es zahlt sich jedoch auf jeden Fall aus, diese Mühen auf sich zu nehmen! Eine schön gespielte Kirchenorgel, ist mit Sicherheit eines der schönsten Instrumene das es überhaupt zu hören gibt.


KORREPETITION

Unter Korrepetition versteht man das Begleiten von Instrumentalisten/Sängern am Klavier. Das ist für den Korrepetitor oft sehr aufwendig und anstrengend – immerhin muss das Klavier oft ein ganzes Orchester ersetzen! Korrepetition wird für Klassenabende, Prüfungen zur Erlangung von Abzeichen und für Wettbewerbe benötigt. Begleiten ist meiner Meinung nach – trotz des enormen Aufwandes – sehr interessant, da man mit den verschiedensten Instrumenten, die in unserer Musikschule angeboten werden, gemeinsam musizieren kann.